Angel in Fjellveroya/Knarrlagsund März 2018

Angelurlaub mal anders

Wie in meinem letzten Reisebericht geschrieben, sind wir zur o.g. Zeit wieder auf die Insel

Fjellveroya gefahren. Da kurz vor Reiseantritt unser vierter Mann absagen musste, habe

ich kurzfristig von Haus 239 auf Haus 240 von “Hitraturist“ umgebucht.

Am Donnerstag, den 01.03.18 gegen 19.30 Uhr, reisten mein Freund Thomas mit seinem

zukünftigen Schwiegersohn David aus Stadtlohn mit unserem Mietwagen (Opel Vivaro) zu

mir nach Ostfriesland an.

Nachdem wir das Auto gepackt hatten, haben wir uns früh schlafen gelegt, da es am

nächsten Tag früh losgehen sollte. Wir fuhren am 02.03.18 gg. 03.00 Uhr Richtung Hirts-

hals los. Unsere Fähre fuhr um 12.45 Uhr in Richtung Larvik ab. Die Anfahrt verlief ohne

große Probleme, auch die Baustellen hinter Hamburg konnten uns kaum aufhalten. Ge-

tankt und gefrühstückt wurde noch im Skandinavian Park bei Flensburg. Dort lag zu un-

serem Erstaunen viel Schnee.

1. Viel Schnee Skandinavian Park
Viel Schnee Skandinavian Park

Um 16.30 Uhr kamen wir in Larvik an. Wir sind gleich zum Zoll gefahren und dann Rich-

tung Lillehammer gestartet. Dort kamen wir gegen 20.00 Uhr an. Ich hatte dort eine Zwi-

schenübernachtung mit Frühstück im alten Bahnhof (Stasjonen Hotel&Hostel) für ca.

120,- gebucht. Die Unterkunft hatte das Flair einer Jugendherberge, war aber sauber und

für den Preis völlig in Ordnung.

Strecke E 6 Lillehammer nach Hitra
Strecke E 6 Lillehammer nach Hitra

Nachdem wir gefrühstückt hatten, brachen wir gegen 08.00 Uhr Richtung Hitraturist auf.

In der ersten Stunde hatten wir leichten Schneefall, aber die Straßen waren gut zu fahren.

Gegen 14.00 Uhr kamen wir auf Hitra an. Jan von Hitraturist begrüsste uns und teilte uns

mit, dass viel Hering und Dorsch vor Ort sei. Auch sollten wir ruhiges Wetter behalten.

Anschließend fuhren wir zu unserem Haus 240. Dort wartete unser Vermieter Geier. Er

lachte, als er uns sah und meinte letztes Jahr wären wir seine letzten Gäste gewesen und

jetzt die ersten. Auf die Bootseinweisung wurde verzichtet, da wir das Boot ja kannten.

Das Haus war super eingerichtet und mehr als groß genug für uns drei.

Da wir alle heiß auf Angeln waren, wurden kurz die Wurfruten fertig gemacht und wir sind

dann in unsere Hausbucht gefahren. Dort konnte jedoch kein Fisch angetroffen werden.

Nach ca. 1 Stunde sind wir dann rein gefahren. Am 04.03. wurden wir von Sonnenschein und ruhigem Wetter begrüßt. Wir fuhren dann zur Fischfabrik, um Heringe zu fangen. Dort mussten wir feststellen, dass die Fischfabrik wohl geschlossen war. – noch keine Saison? – Wir ließen uns daraufhin vor die Brücke

treiben. Dabei konnten David und ich dann zwei gute Dorsche auf Pilker landen. Wir lie-

ßen uns dann mehrfach von der Brücke Richtung Fischfabrik treiben. Dabei gelang es uns

mehrere Seelachse und Dorsche zu fangen. Alle bissen auf Pilker. Gegen 17.00 Uhr fuh-

ren wir dann wieder rein. Für den ersten Tag kein schlechter Anfang.

Ergebnis vom ersten Tag
Ergebnis vom ersten Tag

Am 05.03. fuhren wir wieder zur Fischfabrik, aber die Driften brachten keinen Fisch. Wir

suchten dann die gegenüberliegenden Kannten ab und konnten dort Fische im Mittelwas-

ser und unten am Boden feststellen. Nur richtig beißen wollten sie nicht. Wir konnten nur

drei Fische (Seelachs/Wittling) fangen. Eine gewisse Ernüchterung machte sich breit.

Am 06.03. wollten wir alle Stellen anfahren, die uns letztes Jahr so viel Fisch gebracht

hatten.

Aber wir konnten weder in der Heringsbucht, Botnvika noch unsere Seehechtstelle

vom September Fische antreffen. Wir hatten wohl eine Inselrundfahrt um Fjellveroya ge-

macht, aber keine neue Erkenntnisse gewonnen.

 Gut zuerkennen der unten stehende Heringsschwarm
Gut zuerkennen der unten stehende Heringsschwarm

Thomas meinte dann gg. 16.00 Uhr wir sollten nochmal hinter die Brücke in Richtung

Knarrlagsund suchen. Wir suchten den Bereich ab und konnten dann bei einer Kante,

wo es von 50 m auf 80 fiel, einen Heringsschwarm feststellen. Wir jagten unsere Pilker

nach unten und David und ich bekamen sofort als unsere Pilker Bodenkontakt hatten ei-

nen Anbiss. Wir konnten zwei gute Dorsche von 4-5 kg aus dem Wasser ziehen. Danach

ging es Schlag auf Schlag bei uns. Nur bei meinem Freund Thomas wollte es erst nicht

laufen. Da er am letzten Tag schon keinen Fisch gefangen hatte, war er schon leicht frus-

triert. Doch dann bekam er einen Einschlag in seine Rute und die krümmte sich verdächtig

gegen die Wasseroberfläche. Ihm war sogleich klar, dass da was großes zappeln musste.

Nach ca. 10 Minuten konnte er dann einen 1,10m langen und 11 kg schweren Seelachs

ins Boot ziehen. Und der Frust war augenblicklich vergessen. Jede Drift brachte dann wei-

tere Dorsche. Gegen 17.30 Uhr fuhren wir dann mit gut gefüllter Box zum Haus.

 schöner Seelachs 110cm lang und 11 kg
Schöner Seelachs 110cm lang und 11 kg
Filetiermeister im Einsatz
Fisch will auch verarbeitet werden!

Am 07.03. wollten wir gegen 09.00 Uhr wieder an unsere Stelle fahren, aber das Boot

sprang an, lies sich nicht bewegen, da der Gaszug eingefroren war. Was tun? Unser

Jüngster kam dann auf die Idee einen Eimer mit heißen Wasser zu holen und darin unser

Handtuch zu tunken und auf die Schaltung zu legen. Nach ca. 10 Minuten kam wieder Be-

wegung ins Spiel und wir konnten raus fahren. Zum Glück, wie sich später herausstellen

sollte!

Vor Ort konnten wir den Heringsschwarm sofort wieder finden. Mit Heringsvorfächern

konnten wir einige Heringe ins Boot holen. Thomas wandte sein altes System vom letz-

ten Jahr an und steckte den Hering direkt an seinen Pilker und einfach ins Wasser da-

mit. David benutzte ein Naturködersystem und ich hakte Heringsstücke an mein System.

Lange brauchten die beiden nicht warten, kaum unten angekommen. – Fisch!-

Gute Dorsche von über 6 kg gingen ins Boot, nur bei mir tat sich nichts.

Als wir gerade über den Schwarm weggetrieben waren und ich wieder versetzen wollte,

rief Thomas, ich sollte warten, es würde etwas beißen. Gleich darauf gab es einen guten

Anbiss und seine Rute kreiste wieder.

16,5 kg Dorsch wird hochgepumpt
16,5 kg Dorsch wird hochgepumpt

Es dauert ca. 15 Minuten bis wir den Übeltäter sahen. Ein Superdorsch – für unsere Verhältnisse – hatte angebissen. Bei 1,07 cm wog er 16,5 kg!

Glücklicher Fänger mit 16 kg Dorsch
Glücklicher Fänger mit 16 kg Dorsch

Thomas freute sich riesig und meinte noch, dass sollte erst einmal einer überbieten.

Ca. 30 Minuten später teilte dann David mehr beiläufig mit, er hätte auch einen guten An-

biss! Und siehe da, auch seine Rute kreiste. Ich war mir sicher, es wäre bestimmt wieder

ein guter Dorsch. Aber falsch gedacht. Da sich bei mir nichts tat, holte ich das Gaff, um

David bei der Landung des Fisches zu helfen. Als David sagte, er hätte noch 30 Meter

draußen, sah ich, wie die Schnur vom Boot weg auftauchte. Ca. 30 Meter vom Boot

tauchte dann der Fisch auf. Zuerst wussten wir nicht, was für ein Fisch es war, doch

dann wurde klar, es war ein großer Leng, um nicht zu sagen ein sehr großer Leng. Mit

viel Arbeit konnten wir den Fisch ins Boot bringen. Was für ein Tier! Bislang hatten wir

noch nie einen Leng über 1 m gefangen. Hier lag jetzt ein 170cm langer und ca. 22,5 kg

schwerer Leng. Was für ein Angeltag.

David mit seinem 170cm langen und 22,5 kg schweren Leng
David mit seinem 170cm langen und 22,5 kg schweren Leng

Nur bei mir lief es nicht. Die beiden anderen hatten die Fischkiste bis oben hin gefüllt. Um

auch einen Fisch zu fangen, änderte ich meine Methode. Hering an den Drilling runter und

sofort Einschlag. Hochkurbeln und da lag der ca. 7 kg Dorsch. Geht doch!

Dorsch um 7 kg
Auch ich konnte noch Fisch fangen!

Da die Kiste voll war, fuhren wir gegen 15.00 Uhr wieder heim. Die Fische mussten ja

noch filetiert und weiter verarbeitet werden. Abends wurde dann noch etwas gefeiert!

Volle Fischkiste 07.03.
Volle Fischkiste 07.03.
 Bester Angeltag 07.03.18
Bester Angeltag 07.03.18

Am 08.03. gg. 09.30 Uhr wollten wir wieder starten, aber der Gaszug war erneut einge-

froren. Zeitgleich erschien unser Vermieter und teilte mit, dass er sich schon gedacht hat,

dass wir Probleme haben würden, da es in der Nacht bis zu -15 Grad gefroren hatte. So

eine kalte Nacht hatte er selbst seit 1996 nicht mehr erlebt, um diese Zeit. Unter Einsatz

von zwei großen Tüchern konnten wir dann das Boot nach ca. 15 Min. wieder flott ma-

chen.

An unserer Stelle angekommen, wollten David und Thomas wieder mit Heringsvorfächern

Heringe fangen. Der Heringsschwarm stand von 80 bis 50 Meter. Hingen Heringe am Ha-

ken und sollten hochgekurbelt werden, so schlugen ab 40 m die Dorsche ein und rissen

die Haken und Heringe ab. Thomas gelang es dabei einmal mit einem Heringsvorfach

zwei Dorsche von ca. 90 und 75 cm hochzukurbeln. Was für ein Schauspiel! Nur Herin-

ge konnten schwer ins Boot befördert werden.

Diese Fische wurden mit Heringspatanoster gefangen!
Diese Fische wurden mit Heringspatanoster gefangen!

Als wir endlich 15 Heringe an Bord hatten, machten wir unsere Naturködersysteme fertig

und ließen sie fast zeitgleich runter. Unten angekommen, gab es nach wenigen Minuten

bei allen einen Anbiss und wir zogen zeitgleich drei gute Dorsche ins Boot. Dies wiederhol-

te sich mehrfach. Dieses Schauspiel war auch von einem anderen Angelboot beobachtet

worden. Die Angler sprachen uns dann an, was wir hier fangen würden. Wir zeigten ihnen

dann die Kante, über die sie sich treiben lassen sollten, um Dorsche fangen zu können.

Sie nahmen den Tipp dankend an und fingen anschließend auch Dorsche, wie wir sehen

konnten.

Da wir reichlich fingen, entschlossen wir uns gegen 14.00 Uhr wieder nach Hause zu fah-

ren. Wir wollten ja nicht mehr als 60 kg Filet mitnehmen. Und langsam wurde es eng.

Nachdem wir alles filetiert hatten, teilte mir mein Einpackmeister Thomas mit, dass wir 60 kg

zusammen hatten.

So entschlossen wir uns dazu, am nächsten Tag nur noch raus zufahren, um andere Kö-

der auszuprobieren.

Am unserem letzten Angeltag am 09.03. fuhren dann David und ich noch einmal raus. Wir

mussten noch tanken und auf dem Rückweg hielten wir an unserer Stelle. Ich versuchte

es mit großen Gummifischen, was jedoch keinen Erfolg brachte. David probierte es noch

mit zwei Giant Jigheat in den Farben blau und rot. Mit beiden fing er noch einige Dor-

sche, die wir jedoch wieder zurücksetzten.

Gegen 12.00 Uhr fuhren wir zurück. Dann hieß es leider Boot säubern, Angelzeug einölen

und einpacken.

Am nächsten Tag wollten wir um 09.00 Uhr zurück nach Oslo fahren. Als wir um 07.00 Uhr

aufstanden, erwartete uns eine große Überraschung. Es hatte in der Nacht heftig ge-

schneit. Ca. 20 cm lag auf unserem Weg. Der Wetterbericht hatte dies nicht gemeldet.

In der Nacht zu unser Abfahrt war ca. 20 cm Schnee gefallen!
In der Nacht zu unser Abfahrt war ca. 20 cm Schnee gefallen!

Jetzt konnte es eng werden, wenn die Hauptstraßen auch so verschneit waren und um

19.30 Uhr fuhr die Fähre ab.

Doch die erste Schwierigkeit hatten wir hier beim Haus. Bevor wir unseren Wagen packen

konnten, mussten wir die beiden Fischkisten aus dem Bootshaus mit dem Pkw holen.

Dazu musste eine steile Abfahrt überwunden werden. Und es kam, wie es kommen musste.

Als die Kollegen unten beim Bootshaus waren, kamen sie anschließend den Weg nicht

mehr hoch. trotz aufgezogener Schneeketten. Daraufhin wurde unser Vermieter angeru-

fen. Dieser erschien mit schwerem Gerät (Traktor) und zog unseren Wagen aus dem

Schnee. Anschließend räumte er den Weg zum Haus. Beim Haus angekommen verab-

schiedete uns Geier. Zuvor nahm er die Fangliste an sich und gab mir die Bescheini-

gung für den Zoll. Nachdem wir den Wagen gepackt hatten und ca. 70 m vom Haus eine

leichte Steigung nehmen wollten, saßen wir wieder fest. Gleich den Vermieter erneut an-

gerufen. Dieser war auch schnell da und zog uns erneut aus dem Schnee. Gegen 09.30

Uhr fuhren wir dann Richtung Oslo.

Die ersten 2 Stunden waren die Straßen schlecht zu

befahren, danach wurde es besser und die Straßen waren frei und die Sonne schien.

Gegen 17.30 Uhr kamen wir beim Fähranleger an.Bei der Anfahrt sah ich schon zwei Zöll-

ner stehen, die sehr interessiert in unsere Richtung schauten. Und es kam wie es kom-

men musste. Auf unserer Wartespur standen die Zöllner. Nach einem kurzen Gespräch

baten sie uns, in die berüchtigte Garage zu fahren. Dort mussten wir alles ausräumen

und beide Fischkisten wurden gewogen. Ergebnis war, wir hatten genau 61 kg Fisch da-

bei. Abzüglich der Verpackung passte es also. Glück gehabt, da wir das Gewicht nur grob

geschätzt hatten. Auch meine Bescheinigung wurde genau überprüft. Da diese auch in

Ordnung war, konnten wir wieder einpacken und weiterfahren.

Auf der Fähre trafen wir später eine Gruppe aus Halle, die nicht soviel Glück hatten.

Sie waren mit vier Mann vorne auf Hitra gewesen und hatten 75 kg Fisch dabei gehabt.

Also 5 kg zu wenig. Sie waren heute Vormittag dann vom Zoll kontrolliert worden. Diese

hatten gesagt, dass sie zu viel dabei hätten. Die Zöllner meinten noch, dass die 15 kg-

Grenze gelten würde. Nachdem sie erkannten, dass die neue Regelung gilt, wollten sie die

Bescheinigung sehen. Der Vermieter bzw. auch der Veranstalter hatte ihnen eine Beschei-

nigung ausgehändigt, die in deutsch war und wo die Registriernummer fehlte. Da die Zöll-

ner den Vermieter auch nicht im Computer finden konnte, spitzte sich die Situation zu und

die Polizei fuhr vor. Alle vier wurden zur dortigen Dienststelle gebracht. Dort wurden die

Fingerabdrücke genommen und sie wurden in Einzelzellen untergebracht. Erst nach

3,5 Stunden konnten sie diese verlassen, als der Dolmetscher den Vermieter angerufen

hatte. Der gab an, dass er die Anmeldung vergessen hatte.

Die Polizeibeamten entschuldigten sich bei den Anglern und entließen sie. Aber ihre Fähre

„Color Line“ war weg und auch ein Teil ihrer Fische waren vom Zoll entsorgt worden. An-

schließend hatten sie die Stena Line gebucht. Die Gruppe hatte die Nase verständlicher

Weise gestrichen voll.

Da damit zurechnen ist, dass in nächster Zeit intensiv vom Zoll kontrolliert wird,

sollte jeder darauf achten, dass die Bescheinigung in Norwegisch ausgestellt ist

und die Registriernummer des Vermieters enthält.

Am 11.03, gg. 07.30 Uhr kamen wir in Dänemark -Frederikenhaven – an. Dort schneite es

und die erste Stunde war schlecht zu fahren. Doch dann kam die Sonne raus und wir

konnten so durchfahren. Gegen 15.00 Uhr kamen wir bei mir zuhause an.

Abschließend kann ich feststellen, dass dies unser bislang bester Angeltörn in Norwegen

war. Das Wetter war hervorragend. Wir hatten fast nur Sonnenschein und wenig bzw. gar

keinen Wind. Die Temperaturen lagen Nachts im Minusbereich und am Tage um 0 Grad.

Da wir gute Bekleidung an hatten, war dies auch kein Problem. Auch die Straßen waren

gut zu befahren, bis auf unseren letzten Tag, wo wir bei unserem Haus „eingeschneit“ wa-

ren.

Fisch stand auch in den Schären, sodass weite Fahrten nicht notwendig waren. Die Stel-

len vom letzten Jahr brachten dieses mal keine Fische. Der Fisch bzw. der Herings-

schwarm muss gesucht werden. Wenn er jedoch gefunden ist, sollte sofort mit ganzen He-

ringen als Köder geangelt werden. Der Erfolg ist dann unausweichlich!

Wir werden im nächsten März wieder kommen!

Jetzt laufen zuerst einmal die Vorbereitungen auf unsere September-Tour (28.09-

09.10.18), wir werden dann wieder im Haus 239 untergebracht sein.

Mal sehen, was dann geht!

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